Zwei 147er bei den China Open 2018

Mark Selby gewinnt China Open 2018
Ein froher Mark Selby mit dem farbenfrohen Pokal. © World Snooker/Tai Chengzhe

Mark Selby gewann am vergangenen Sonntag die China Open 2018, in dem er Barry Hawkins im Finale mit 11–3 besiegte. Damit verteidigte er seinen Titel vom letzten Jahr. Mit den £225 000 Preisgeld baute er seine Führung in der Weltrangliste weiter aus.

Neben einem kurz vor der WM richtig in Form kommenden Mark Selby, der in der ersten Runde eine seltene 16-Rote-Clearance hinlegte, sahen wir in Beijing auch zwei Maximumbreaks, die Nr. 137 und 138 der offiziellen 147er. Das erste spielte Ronnie O’Sullivan bei seiner Erstrundenniederlage gegen Elliot Slessor, das zweite gelang Stuart Bingham in Runde zwei gegen Ricky Walden.

AutorIn: Lula Witzescher

Lula Witzescher (genderqueer), im Netz auch bekannt als Dark Mavis *Lady*. Tanzt und performt im Nebenberuf, spielt Poi, schreibt sporadisch Geschichten (hat im letzten Jahr den Roman „Belinda to break“ fertiggestellt, sucht dafür jetzt einen Verlag). Streitet im Netz für alle Formen von equality. Hält die Butthole Surfers für die beste Band der Welt. Persönlich häufig am Magic Mountain Berlin anzutreffen. Hasst Ronnie O'Sullivan nicht, entgegen anderslautender Behauptungen. Schreibt für diesen Blog, um die deutschsprachige Snookergemeinde darüber zu informieren, was in anderen Medien unerwähnt bleibt. www.twitter.com/lulawitzescher

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