Ashley Carty in Runde drei der Welsh Open

Carty, Ashley
Ashley Carty, UKC 2014 © Monique Limbos

Durch seinen Erstrundensieg mit 4:2 über Michael Holt (#23 der Setzliste) und den 4:0-Erfolg in Runde zwei über Alfie Burden (#58 der Setzliste) erreicht Ashley Carty die dritte Runde der Welsh Open und spielt am Mittwoch um 21 Uhr gegen Marko Fu.


AutorIn: Lula Witzescher

Lula Witzescher, im Netz auch bekannt als Dark Mavis Lady. Ist im Nebenberuf Tänzerin und Performerin, Poi-Spielerin, sporadische Autorin (hat gerade ihren Roman „Belinda to break“ fertiggestellt, wofür sie jetzt einen Verlag sucht). Streitet im Netz für alle Formen von equality. Hält die Butthole Surfers für die beste Band der Welt. Persönlich trifft man sie häufig am Magic Mountain Berlin. Ist keine Ronnie-O'Sullivan-Hasserin, entgegen anderslautender Behauptungen. Schreibt für diesen Blog, um die deutschsprachige Snookergemeinde darüber zu informieren, was in anderen Medien unerwähnt bleibt. www.twitter.com/lulawitzescher

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2 Gedanken zu „Ashley Carty in Runde drei der Welsh Open

  1. Tapioka

    Auf wen ihr auch noch „ein Auge werfen könnt“, meiner Meinung nach, ist Oliver Brown. Ich war gestern schon fast eingeschlafen, als er dann gegen Ryan Day spielen musste, und da war ich dann wieder hellwach ;). Erinnert mich an einen jungen O’Sullivan. Extrem schnell, probiert praktisch jeden noch so fiesen Ball aus scheinbar jeder Distanz und sieht nicht so „glattpoliert“ aus wie einige andere Profis. Aus dem könnte noch was werden…

    Ryan Day war in seiner Verfassung zwar kein guter Gegner, aber dem Herrn Brown werde ich sicher noch öfter zuschauen. Super unterhaltsam.

  2. Lula Witzescher Artikelautor

    Das haben wir auf alle Fälle schon! Wir teilen die Einschätzung – auch bezüglich der Leistungskraft von Ryan Day – voll und ganz und haben uns gestern Nacht gut unterhalten gefühlt. Zu hoffen bleibt, dass dieser Stil, jeden Ball auszuprobieren, nicht in sinnloser Kamikaze endet, sondern er ganau abwägt, wann es Zeit für einen riskanten Ball ist und wann nicht. Da kann er sich ja mal mit dem Sean O’Sullivan oder auch mit Joel Walker kurzschließen, die sammeln da gerade ihre Erfahrungen. ;o)

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