Mark Allen fordet Rücktritt von Barry Hearn

Der Konflikt um das Format der UK Championship ist noch nicht beendet. Mit Mark Allen schließt sich ein weiterer prominenter Spieler der öffentlichen Kritik am WSA-Vorsitzenden Barry Hearn an. Konkret forderte er den Rücktritt, da Hearn sein Versprechen gebrochen habe.

Nachvollziehen mag zwar Allen die Entscheidung, doch hält er die Kürzung auf das Best-of-11-Format für falsch: „Auf lange Sicht tut er Snooker sicherlich gut, aber nicht für meine Generation.“, so der Nordire auf bbc.co.uk.

„Als Barry kam, war einer der ersten gesaten Dinge, dass er die Weltmeisterschaft, UK und Masters nicht anfassen würde. Nur 18 Monate später und das Format der UK hat sich geändert.“

„Ich denke nicht, dass er allzu vielen Spielern gefällt, aber jeder, der für ihn gestimmt hat, muss sich selber die Schuld geben. Ich gehöre nicht dazu.“

„Ich habe keine Zweifel, dass er an der Weltmeisterschaft schrauben wird. Es geht nicht nur darum, Leute zum Zuschauen zu bringen und ihnen eine gute Zeit zu bescheren, sie brüllen zu lassen und einen Drink zu haben. Er muss von Darts wegkommen. Es kommt schon nahe da dran.“

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